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„Leuchtende Boten“ nennen die Herrnhuter ihre berühmten Sterne. Viele Kirchen und Wohnungen sind mit den geometrischen Papiergebilden zur Weihnachtszeit geschmückt. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts haben Lehrer in den Herrnhuter Internaten für die Missionskinder die ersten Sterne aufgehängt. Für die Kinder, die gerade in der Weihnachtszeit vom Heimweh nach den Eltern geplagt sein mussten, war die alljährliche Herstellung aus Papier und Pappe eine willkommene Beschäftigung. Später trugen sie diesen Brauch in  ihre Familien. Das war der Beginn einer langen Tradition. Die ersten Sterne hatte die Farben rot und weiß – weiß für die Reinheit und rot für das Blut Jesu Christi. Die leuchtende Spur des  Evangeliums führt von der Krippe zum Kreuz und ins ewige Leben. Deshalb darf der Stern im Fenster hängen bleiben  - von diesen Tagen bis zum Beginn  der Passionszeit als Zeichen für uns und die Welt.

Dies ist die Nacht, da mir erschienen

des großen Gottes Freundlichkeit.

Das Kind, dem alle Engel dienen,

bringt Licht in meine Dunkelheit,

und dieses Welt - und Himmelslicht / weicht

hunderttausend

Sonnen nicht.“

 

Eine gesegnete Zeit wünscht Ihnen

Pfarrer W. Noack

Kirchgemeinden Malschwitz/Guttau und Quatitz